Gründercoaching

Gründercoaching

Das Gründercoaching setzt ein, wenn das Unternehmen bereits gegründet ist – wie etwa durch einen Notartermin, eine Gewerbeanmeldung oder – bei Freiberuflern – durch Anmeldung beim Finanzamt. Eine Unternehmensberatung für Gründer wird bundesweit gefördert. Das Programm nennt sich „Förderung unternehmerischen Know-hows“, zuständig für die Umsetzung ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Im Gründercoaching verstehen wir uns als strategische Partner der Gründer. Auf Augenhöhe befassen wir uns mit allen aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen. Wir erarbeiten gemeinsam Strategien und Lösungen. Unser Ansatz ist dabei zielorientiert pragmatisch. Die Themen reichen von operativen Fragen bis hin zur Auswahl strategischer Partner und der Erschließung neuer Märkte.

Eine dezidierte Rechts- und Steuerberatung ist uns nach deutschem Recht nicht gestattet. Es ist aber zulässig und üblich, dass wir uns detailliert mit allgemeinen Rechts- und Steuerfragen befassen. Sofern verbindliche Aussagen erforderlich werden, kooperieren wir mit Rechtsanwälten und Steuerberatern aus unserem Netzwerk.

Gründer- und Unternehmerkompetenzen

Nicht alle Gründer(-Teams) verfügen bereits über umfassende Erfahrungen als Unternehmer. So ist es von besonderer Bedeutung, im Gründercoaching nicht nur Zahlen, Daten und Fakten, sondern auch die sogenannten Soft Skills weiterzuentwickeln – wie etwa die persönlichen Fähigkeiten oder die Art, wie wir über uns selbst und unsere Mitmenschen denken.

Die zu bearbeitenden Themen enststehen entweder durch die Wahrnehmung von Hindernissen und Hürden oder aus einem eigenen Anliegen heraus. Hier helfen wir Ihnen mit Ansätzen und Methoden aus dem Coaching, die vorhandenen Stärken und erforderliche Kompetenzen weiter auszubauen.

Verhandlungscoaching

Als Gründer und Unternehmer stehen ständig Verhandlungen an, z.B. mit Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern, Banken und Investoren. In unserem Verhandlungscoaching bereiten wir Sie inhaltlich und persönlich so auf anstehende Verhandlungen vor, dass Sie gut gerüstet mit einem gesunden Selbstbewusstsein auf Ihren Verhandlungspartner eingehen können. Ziel jeder Verhandlung sollte sein, die bestmögliche Lösung zu entwickeln, mit der es allen Verhandlungspartnern nachhaltig gut geht. Solch ein „Win-Win“ lässt sich nicht immer erreichen, aber mit einem guten Verhandlungscoaching erzielen Sie das größte Potential. Methodisch nutzen wir z.B. das Harvard-Modell, die sogenannte Empathiekarte von Osterwalder/Pigneur sowie unser Methodenspektrum aus dem Coaching.